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Dampfbäder und Dampfduschen vom Fachbetrieb

 

Dampfbad

Die Grenze zwischen dem Saunaklima und dem Dampfbad (römisch-türkisch) ist fließend.
Für das Saunaklima gelten im Allgemeinen Werte von max. 55 % rel. Luftfeuchte bei rund 50° C als das Maximum (sogenanntes Soft-Dampfbad – Kräuterbad). Eine größere Feuchtigkeit verträgt auf Dauer keine Kabine aus Holz.

Wer „mehr Dampf“ möchte, muss auf eine Dampfbadkabine „ausweichen“.
Das Dampfbadklima setzt also auf max. rel. Luftfeuchte – also nahezu 100 %. Dabei müssen die Temperaturen jedoch noch weiter – gegenüber dem Softklima in der Sauna – abgesenkt werden (Verbrühung). Die Dampfbadtemperatur  beträgt je nach Art um die 40° C.

Ein weiterer Unterschied zum Softklima in der Sauna ist, dass Dampfbäder meist ohne besondere Heizquelle auskommen – der Dampf heizt – im Gegensatz zum Softklima, hier liefert der Saunaofen die Grundwärme.

Die unterschiedlichen Namen, wie Römisches Dampfbad, Türkisches Hamam u. a., sind meist nur auf die unterschiedlichen Badekulturen (z.B. zusätzliche Körperwaschungen, Massagen usw.) zurückzuführen.

Der „Schwitzraum“ ist aber immer aus feuchteresistenten Materialien (also kein Holz) wie z.B. aus PVC, Marmor, Fliesen, Acryl usw.

Bezüglich der Bauform unterscheiden wir generell 3 Formen:



Was können wie besser als andere?

Dampfduschen erhalten Sie im Fachhandel sowohl vom Saunabauer (so wie wir) oder auch vom Sanitärinstallateur.

Ihr Installateur und Klempner versteht von Duschen und dem Sanitärtechnischem Anschluss mehr wie wir. Wenn Sie aber Wert auf Fachkenntnisse im Dampfbad / Dampfgeneratorbereich legen, dann werden Sie mit Sicherheit wenige Informationen von Ihrem Installateur bekommen.

Der Name Dampfdusche als eine Art Kombination zweier unterschiedlicher Dinge sagt es – entscheiden Sie, was Ihnen mehr Wert ist – Duschen oder Dampfbaden!